Was sind Schlafstörungen

Ursachen

Parasomnien

Symptome

  • Schlafwandeln Sie?
  • Hat Ihr Partner bemerkt, dass Sie sich nachts im Schlaf plötzlich aufsetzen?
  • Wachen Sie nachts schweißgebadet und mit ungutem Gefühl auf?
  • Hat Ihr Partner festgestellt, dass Sie nachts mit den Zähnen knirschen?

Mit dem Begriff Parasomnien umfasst man ein auffälliges Verhalten, das den Schlaf unterbricht. Dazu zählen das bekannte Schlafwandeln aber auch Zähneknirschen oder Bettnässen. Der Betroffene kann sich hinterher meist nicht mehr daran erinnern.

Parasomnien treten häufiger bei Kindern auf (»Schlafstörungen bei Kindern) und verschwinden mit zunehmendem Alter, wie der Somnambulismus. Ein Begriff aus dem Lateinischen der sich aus somnus (= Schlaf) und ambulare (= wandern) zusammensetzt.

Aufwachstörungen

Das Schlafwandeln gehört zu den Phänomenen der Aufwachstörungen, die im Tiefschlaf einsetzen. Dazu zählen auch die Schlaftrunkenheit und der Pavor nocturnus, die Nachtangst, die vor allem Kinder heimsucht (»Schlafstörungen bei Kindern), aber auch Erwachsene lebenslang begleiten kann.

Nur etwa 1 % der Erwachsenen Schlafwandeln, ausgelöst durch äußere Reize wie laute Geräusche oder eine volle Blase. Das Schlafwandeln kann nach ein paar Minuten vorbei sein, aber auch zu komplexen Handlungen führen wie Autofahren. Der Schlafwandler ist in seinem Übergangszustand in hohem Maß gefährdet und er kann andere gefährden.

Die Schlaftrunkenheit ist ein leichtes Phänomen von Aufwachstörungen und hält etwa 15 Minuten an. Eine Zeitspanne, in der man nur langsam denken kann und Schwierigkeiten hat, sich zu orientieren (wer bin ich und wo bin ich?). Schlaftrunkenheit ist abhängig von der Tiefe des Schlafs und kann nach einem plötzlichen Aufwachen aus dem Tiefschlaf, nach dem Aufwachen morgens oder aus dem Mittagsschlaf auftreten.

Störungen im Schlaf-Wach-Übergang

Dazu zählt man Einschlafzuckungen, Sprechen im Schlaf, aber auch nächtliche Wadenkrämpfe.

Alpträume

… entstehen in der REM-Phase des Schlafes und können aus einem lange zurück liegenden Konflikt oder Traumata resultieren, oder ganz aktuelle Ursachen haben, wie psychische Belastungen im Berufs- und Familienleben. Sie sind signifikant für Situationen, die der Träumer real noch nicht verarbeitet hat.

Immer wieder auftretende Alpträume, kann man therapeutisch beeinflussen, durch einen Klartraum (»Träume) oder der Imagery rehearsal therapy (IRT). Mit beiden Methoden wird versucht, in den Handlungsablauf des Alptraums einzugreifen und ihn positiv zu verändern. Bitte versuchen Sie nicht, die Drehbücher Ihrer Alpträume selbst umzuschreiben. Nehmen Sie als „Scriptgirl“ nur einen anerkannten Therapeuten.


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